<oai_dc:dc xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd"><dc:title>WeltWissen Entwicklungszusammenarbeit in der Weltgesellschaft</dc:title><dc:creator>Kaiser, Markus</dc:creator><dc:language>German</dc:language><dc:format>Book</dc:format><dc:description>»Entwicklung« wird unter den Bedingungen der globalisierten Wissensgesellschaft unweigerlich zu einem reflexiven kommunikativen Prozess. Nachdem man erkennen musste, dass es keinen Königsweg hin zu nachhaltiger Entwicklung gibt, werden neue Wege der Zusammenarbeit beschritten, bei denen globales und lokales Wissen in eine fruchtbare Beziehung zueinander gebracht werden. Für die hier tätigen Experten bedeutet dies, dass sie in erster Linie als Berater, Vermittler und Übersetzer agieren.Der Band portraitiert die Entwicklungszusammenarbeit anhand vieler Beispiele aus der Praxis (Politikberatung, Demokratieförderung, good governance, Umweltprojekte u.a.) als einen Bereich, in dem ständig neues global-lokal verankertes Weltwissen produziert und kommuniziert wird.</dc:description><dc:description>»Der von Markus Kaiser herausgegebene Sammelband geht dem neuen Ansatz der 'globalen Strukturpolitik' nach. Er portraitiert EZ anhand vieler Beispiele aus der Praxis (Politikberatung, Demokratieförderung, Umweltprojekte etc.) als einen Bereich, in dem ständig neues Wissen produziert und kommuniziert wird. Die Autoren der 14 Beiträge verstehen Entwicklung unter den Bedingungen einer globalisierten Wissensgesellschaft als einen reflexiven kommunikativen Prozess, in dessen Gefolge neue Wege der Zusammenarbeit beschritten werden müssen, die globales und lokales Wissen in eine fruchtbare Beziehung zueinander bringen.«</dc:description><dc:description>»Ziel ist, mit dem 'Wissensmanagement'-Modell des Ausgleichs bzw. der gegenseitigen Befruchtung von lokalen und globalen Wissensstrukturen die ökonomische Konkurrenzfähigkeit und die Marktfähigkeit auch der Entwicklungsländer zu verbessern.«</dc:description><dc:description>Besprochen in:GdWZ, 4/8 (2004), Martin WiedemairE+Z, 11 (2004)</dc:description><dc:date>2015</dc:date><dc:publisher>Bielefeld transcript Verlag 2015</dc:publisher><dc:publisher>2015, c2003</dc:publisher><dc:type>Book</dc:type><dc:identifier>9783839401125</dc:identifier></oai_dc:dc>